Die häufigsten Fehler beim Verfassen von Patientenakten – und wie KI Ihnen hilft, diese zu vermeiden
Journalführung – ein wichtiger, aber zeitaufwändiger Teil des Berufs
Als Tierarzt wissen Sie, dass Dokumentation sowohl rechtlich als auch medizinisch von entscheidender Bedeutung ist. Dennoch kann es leicht passieren, dass man in der Hektik wichtige Details übersieht oder Text aus früheren Fällen kopiert. Hier leistet KI wertvolle Unterstützung.
Häufige Fehler, die KI erkennen und verhindern kann
Fehlende oder falsche Angaben zur Anamnese
Man verpasst etwas, was der Tierhalter sagt.
Unklare Behandlungspläne
Fehlende Diagnosen oder unbeantwortete Differentialdiagnosen
Fehlende Vitalparameter
Sprachliche Fehler und Doppelarbeit zwischen Systemen
„Wenn man mehrere Besuche hintereinander hat, kann man leicht etwas übersehen – Vetz fängt das auf, was ich vergessen habe.“
– Karin, Tierärztin
Wie Vetz AI hilft
Identifiziert fehlende Felder anhand von Vorlagen und Richtlinien
Analysiert Inhalte und schlägt Verbesserungen in Echtzeit vor
Stellt sicher, dass jede Akte vollständig, strukturiert und klinisch relevant ist.
Erkennt Unstimmigkeiten und schlägt Anpassungen vor
Beispiel: So verbessert Vetz eine mangelhafte Krankenakte
Vorher:
„Der Hund hinkt. Das Bein wurde untersucht. Keine Röntgenaufnahme.“
Hier wurde ein wichtiges Detail, das der Tierhalter erwähnt hat – dass sich der Hund beim Spielen im Park verletzt hat – übersehen. Das kann entscheidend sein, um die Ursache der Beschwerden zu verstehen, aber Stress oder Multitasking führen dazu, dass solche Informationen oft übersehen werden.
Nach Vetz:
„Der Patient kommt wegen einer Lahmheit am rechten Hinterlauf. Der Tierhalter berichtet, dass der Hund seit einem Auslauf im Park am Vortag lahmt. Palpatorische Empfindlichkeit im Kniegelenk, keine Schwellung. Bei diesem Besuch wurde keine Röntgenaufnahme gemacht. Fünf Tage Ruhe verordnet. Nachuntersuchung in 7 Tagen.“
Vetz AI hat den Ort und den Zusammenhang, an dem die Verletzung aufgetreten ist, erfasst, was zu einer klareren und vollständigeren Anamnese führt – ohne dass Sie sich selbst daran erinnern müssen.> „Der Patient sucht wegen einer Lahmheit im rechten Hinterlauf auf. Palpatorische Druckempfindlichkeit im Kniegelenk, keine Schwellung. Bei diesem Besuch wurde keine Röntgenaufnahme gemacht. Fünf Tage Ruhe verordnet. Nachuntersuchung in 7 Tagen.”
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